Michael Gehring
Nachfolge · Hotel Success · Michael Gehring

Nachfolge im Hotel:
Der Übergang, der
über alles entscheidet,
was Sie aufgebaut haben.

Nachfolge ist nicht eine Transaktion. Es ist ein Prozess, der Jahre braucht, wenn er gut gemacht wird - und der alles kostet, wenn er schlecht gemacht wird. Michael Gehring begleitet Eigentümer und Nachfolger durch jeden Schritt.

Vertrauliches Erstgespräch →

Die Realität

Warum Nachfolge in der
Hotellerie so selten gelingt.

Michael Gehring

Die meisten Familienhotels in der DACH-Region werden von Eigentümern geführt, die das Haus aufgebaut oder über Jahrzehnte geprägt haben. Das Haus ist nicht nur ein Betrieb - es ist Lebenswerk, Identität, manchmal auch familiärer Konfliktherd.

Nachfolge scheitert fast nie am Markt oder an der Immobilie. Sie scheitert an ungeklärten Erwartungen, fehlender Übergabestruktur und der Unfähigkeit beider Seiten, rechtzeitig loszulassen - beziehungsweise rechtzeitig Verantwortung zu übernehmen.

«Das grösste Risiko bei der Nachfolge ist nicht der Nachfolger. Es ist der Übergeber, der loslassen will - aber es nicht kann.»

Was funktioniert: Ein klarer Prozess. Externe Begleitung, die weder auf der Seite des Übergebers noch des Nachfolgers steht. Und genug Zeit - mindestens zwei bis drei Jahre vor dem geplanten Übergang.

Signal 1 - Dringlichkeit

Der Eigentümer ist 60+ und hat noch keinen strukturierten Nachfolgeplan. Die Kinder sind im Betrieb - aber ihre Rollen sind nie klar definiert worden.

Signal 2 - Familiendynamik

Geschwister, Ehepartner oder die nächste Generation haben unterschiedliche Vorstellungen. Was als Familiengespräch beginnt, endet als Lähmung des Betriebs.

Signal 3 - Unternehmenswert

Ein Verkauf ist eine Option - aber der Betrieb ist nicht vorbereitet. Zahlen, Strukturen und Dokumentation entsprechen nicht dem, was ein Käufer oder Investor erwartet.

Signal 4 - Externer Druck

Bank, Steuerberater oder VR drängen auf Klarheit. Der Eigentümer hat das Thema jahrelang verschoben - jetzt entscheidet der Druck, nicht die Planung.

Prozess

Wie eine begleitete
Nachfolge aussieht.

01
Standortbestimmung

Wo steht der Betrieb wirklich? Zahlen, Strukturen, Abhängigkeiten, Familienkonstellation. Ohne Beschönigung.

02
Szenarien entwickeln

Interne Nachfolge, externer Verkauf, Betriebsverpachtung, Holding-Struktur - welches Szenario passt zu welcher Zielsetzung?

03
Übergabe strukturieren

Rollen klären, Zeitplan festlegen, Verantwortung schrittweise übergeben. Dokumentation und Kommunikation nach innen und aussen.

04
Begleitung im Übergang

Der Nachfolger braucht Raum und Rückhalt. Der Übergeber braucht Klarheit über seine neue Rolle. Beide brauchen jemanden, der auf den Prozess schaut.

Für wen

Diese Begleitung ist richtig
für Sie, wenn...

Sie der Eigentümer sind

Sie haben ein Hotel aufgebaut oder übernommen - und stehen jetzt vor der Frage, wie Sie es so übergeben, dass das Haus und die Werte erhalten bleiben. Sie wollen nicht einfach verkaufen. Sie wollen, dass es weitergeht.

Sie der Nachfolger sind

Sie übernehmen ein Familienhotel - vielleicht von Ihren Eltern. Sie wollen modernisieren, aber nicht brechen. Sie brauchen jemanden, der die Balance kennt zwischen Respekt für das Bestehende und dem Mut, etwas zu verändern.

Sie der Investor oder VR sind

Sie halten Anteile oder ein Mandat in einem Betrieb, bei dem die Nachfolge ungeklärt ist. Sie brauchen eine unabhängige Einschätzung - und jemanden, der den Prozess begleitet, ohne Partei zu ergreifen.

Sie der Steuerberater oder Anwalt sind

Sie begleiten den rechtlichen oder steuerlichen Teil der Nachfolge - und suchen einen Partner für die operative und führungsbezogene Seite. Michael Gehring arbeitet mit Beratern zusammen, nicht neben ihnen.

Nachfolge beginnt mit einem
vertraulichen Gespräch.

Kein Pitch, keine Vorbereitung nötig. 30 Minuten, in denen wir schauen, ob und wie eine Begleitung sinnvoll ist.

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