Eine Hotel Nachfolge ist mehr als eine Transaktion. Sie ist das Ende einer Ära und der Beginn einer anderen. Michael Gehring begleitet Eigentümer, Nachfolger und Investoren durch jeden Schritt — vertraulich, praxisnah, ergebnisorientiert.
Vertrauliches Erstgespräch →Die meisten Eigentümer warten zu lange. Nicht weil sie es nicht wissen — sondern weil das Thema mit Loslassen verbunden ist. Wer wartet, bis der Druck kommt, hat weniger Gestaltungsspielraum.
Das Haus läuft. Aber wer führt es weiter, wenn Sie nicht mehr können oder wollen? Diese Frage zu verschieben, kostet Unternehmenswert — und familiären Frieden.
Die nächste Generation arbeitet mit. Aber niemand hat je klar gesagt: wer entscheidet was? Wer übernimmt wann? Diese Unklarheit kostet täglich Energie.
Ein Käufer oder Investor kommt. Zahlen, Strukturen und Dokumentation entsprechen nicht dem, was gefordert wird. Der Verkaufspreis leidet — oder der Deal platzt.
Das Thema wurde jahrelang verschoben. Jetzt entscheiden andere über den Zeitplan. Das beste Ergebnis entsteht, wenn Sie die Initiative haben — nicht wenn der Druck sie zwingt.
Wo steht der Betrieb wirklich? Zahlen, Strukturen, Abhängigkeiten, Familienkonstellation — ohne Beschönigung und ohne Bewertung.
Interne Übergabe, Verkauf, Verpachtung, Beteiligungsmodell — welches Szenario passt zur Zielsetzung von Eigentümer, Familie und Betrieb?
Rollen klären, Zeitplan festlegen, Verantwortung schrittweise übergeben. Kommunikation nach innen und aussen planen und umsetzen.
Der Nachfolger braucht Raum und Rückhalt. Der Übergeber braucht Klarheit über seine neue Rolle. Michael Gehring bleibt so lange, bis der Übergang steht.
«Das grösste Risiko bei der Hotel Nachfolge ist nicht der Nachfolger. Es ist der Übergeber, der loslassen will — aber es nicht kann.» Michael Gehring · Hotel Mentor · 40+ Jahre Hotellerie DACH
Neubau-Hotel in einer alpinen Schweizer Destination — kein operatives Team, kein Stammgastpotenzial. In 6 Jahren Vollpräsenz: Top-100-Hotel der Schweiz, 2 Gault-Millau-Hauben, 60% Ganzjahresauslastung.
Alle Mandate ansehen →Idealerweise 3–5 Jahre vor dem geplanten Übergang. Das gibt genug Zeit für alle Phasen — Standortbestimmung, Szenariendurchdenken, strukturierte Übergabe und die unvermeidlichen Korrekturen im Prozess. Wer früher anfängt, hat mehr Gestaltungsspielraum und erzielt einen besseren Preis.
Das hängt von Umfang und Dauer ab. Wir klären das im ersten Gespräch — ohne Verpflichtung. Was ich Ihnen verspreche: Transparenz über jeden Schritt und jeden Kostenpunkt, bevor wir beginnen.
Gerade dann. Familiäre Nachfolgen sind emotional hochgeladen — und es fehlt oft die neutrale Stimme, die weder auf der Seite der Eltern noch der Kinder steht. Externe Begleitung schützt die Familie vor dem, was sonst im Betrieb ausgetragen wird.
Ja — und das ist ausdrücklich erwünscht. Ich begleite den operativen und führungsbezogenen Teil der Nachfolge. Der rechtliche und steuerliche Part liegt bei Ihren Beratern. Ich arbeite mit diesen zusammen, nicht neben ihnen.
30 Minuten, kostenlos, vertraulich. Sie erzählen mir von Ihrer Situation. Ich höre zu, stelle Fragen — und sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann. Kein Pitch, keine Präsentation.
30 Minuten, kostenlos. Kein Pitch — nur Klarheit darüber, ob und wie eine Begleitung sinnvoll ist.