Aus dem Rückgang
zur Erneuerung.
Ein nicht kategorisiertes Hotel in aussergewöhnlicher Schweizer Lage — 58 Zimmer, Veranstaltungsbereich, Gastronomie. Das Haus überlebte, aber es lebte nicht. Wertschätzung war ein Fremdwort. Das Team funktionierte, aber es war nicht motiviert.
Die bisherige Betriebsführung hatte die Zahlen durch schrittweises Schliessen von Betriebsteilen im Rahmen gehalten. Keine Personalkosten, weil kein Betrieb. Das eigentliche Problem war kein betriebswirtschaftliches — es war ein menschliches. Der Mitarbeiter als Mensch stand nicht im Zentrum. Die Region als wichtigstes Kapital wurde nicht aktiviert.
Michael Gehring kontaktierte die Eigentümerschaft aktiv. Beim ersten Kennenlernen entstand sofort Vertrauen — auf beiden Seiten. Der Auftrag war klar: beide Betriebsteile zusammenführen, die Gastronomie ausbauen, eine Führungskultur etablieren, die zur Identität des Hauses passt.
Wie gearbeitet wurdeMichael Gehring war nicht Berater von aussen. Er wohnte im Haus. Vollpräsenz, sieben Tage die Woche — an der Rezeption, in der Küche, mit den Haustechnikern bei der Renovation, als Ansprechpartner für Eigentümerschaft, Team, Gäste und neue Geschäftspartner.
«Herr Gehring war der erste Betriebsleiter, der sich persönlich über das Mass für unser Haus eingesetzt hat. Wir schätzen ihn sehr — und sein Ausscheiden hat eine Lücke hinterlassen, die bis heute spürbar ist.»
— Eigentümervertreter, anonymisiert
Michael Gehring · Hotel Mentor
- Auslastung Hotel: +15%
- Gastronomie-Umsatz: +50%
- Veranstaltungsbereich: +30% Umsatz, neue Grosskunden akquiriert
- Neues Restaurantkonzept entwickelt & in Betrieb genommen
- Bauliche Renovationen mit minimalem Kapitaleinsatz umgesetzt
- Team: stabil, motiviert & langfristig gebunden