Kostenloses Strategiedokument · DACH-Hotellerie

Eine Insolvenz ist selten
ein plötzlicher Absturz.

Die Zahlen kippen nicht über Nacht. Sie kippen über Monate, und meistens sieht es jemand im Haus früh, sagt aber nichts. Dieses Dokument zeigt die Signale, die Verfahrenswege und was aus zwei grossen Fällen der Branche zu lernen ist.

Das steckt drin

  • Warum eine Insolvenz selten überrascht. Die Ursachen der Welle in der DACH-Hotellerie, von Energiekosten über Refinanzierung bis zu Nachholeffekten, die nie kamen.
  • Sieben Warnsignale zur Früherkennung. Woran sich eine Schieflage Monate vorher zeigt, in Zahlen und im Verhalten der Beteiligten.
  • Die Fallbeispiele Arcona und Lindner. Zwei grosse Namen, zwei unterschiedliche Wege, und was daraus für kleinere Häuser folgt.
  • Verfahrenswege im Vergleich. Deutschland mit StaRUG, Schutzschirm und Insolvenzgeld, dazu die Lage in Österreich und der Schweiz.
  • Fünf Kernbotschaften. Was Eigentümer und Führungskräfte konkret tun können, bevor der Handlungsspielraum weg ist.

Von Michael Gehring, Hotel Mentor und Hospitality Consultant, aus vier Jahrzehnten in der Hotellerie der DACH-Region. 21 Seiten, sofort als PDF. Keine Rechtsberatung und kein Ersatz dafür, sondern die Orientierung davor.

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  • Sieben Warnsignale und DACH-Vergleich
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Für wen dieser Leitfaden gedacht ist

Die drei Fehler, die ich am häufigsten sehe

Häufige Fragen

Ist eine Insolvenz das Ende des Betriebs?

Nicht zwingend. Es gibt Verfahren, die auf Fortführung und Sanierung ausgerichtet sind. Entscheidend ist, wie früh gehandelt wird. Wer wartet, verliert genau den Spielraum, den diese Wege voraussetzen.

Woran erkenne ich, dass es ernst wird?

Der Leitfaden nennt sieben Warnsignale, die meist Jahre vorher sichtbar sind. Die wenigsten davon stehen in der Bilanz. Sie zeigen sich in Zahlungszielen, in der Personalfluktuation und im Umgang mit der Instandhaltung.

Gelten in Deutschland, Österreich und der Schweiz dieselben Regeln?

Nein. Verfahren, Fristen und Zuständigkeiten unterscheiden sich deutlich. Der Leitfaden stellt die Wege je Land nebeneinander, damit Sie wissen, welche Beratung Sie brauchen und wie schnell.

Ab wann brauche ich fachliche Hilfe?

Sobald Sie sich diese Frage stellen. Die Fristen in diesem Bereich sind kurz, und ihre Versäumnis hat persönliche Folgen für die Geschäftsführung. Ein Gespräch zu früh kostet eine Stunde, ein Gespräch zu spät kostet sehr viel mehr.

Was leistet dieser Leitfaden nicht?

Er ist keine Rechtsberatung und ersetzt sie nicht. Er ordnet die Lage, damit Sie das Gespräch mit Anwalt, Steuerberater und Bank vorbereitet führen.